29.06.2017 bis 03.09.2017

Werke aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus

150 Jahre Käthe Kollwitz / Verfolgte Moderne

28.06.2017

Werke aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus

150 Jahre Käthe Kollwitz / Verfolgte Moderne

02.06.2017 bis 25.06.2017

World Press Photo 17

28.04.2017 bis 21.05.2017

„Horchposten 1941/ Я слышу войну“

Interaktive russisch-deutsche Klanginstallation

27.04.2017

„Horchposten 1941/ Я слышу войну“

Interaktive russisch-deutsche Klanginstallation

16.03.2017 bis 21.05.2017

Verloren in Berlin und Bukarest

Fotografien von Fara Phoebe Zetzsche und Massimo Branca

15.03.2017

Verloren in Berlin und Bukarest

Fotografien von Fara Phoebe Zetzsche und Massimo Branca

26.01.2017 bis 02.03.2017

Künstlern auf der Spur

Portraits 1968-2008 von Angelika Platen

25.01.2017

Künstlern auf der Spur

Portraits 1968-2008 von Angelika Platen

Elfriede Lohse Waechtler, Paar, 1930

29. Juni 2017 12:00 bis 3. September 2017 18:00

Werke aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus

150 Jahre Käthe Kollwitz / Verfolgte Moderne

Unter dem Stichwort „Verfolgte Moderne“ präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in diesem Sommer Bilder aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus. Zwei Gedenktage haben die Auswahl der Werke bestimmt: Der 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz und der 80. Jahrestag der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München. In Erinnerung an die Berliner Künstlerin zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus 11 grafische Arbeiten aus dem Bestand, die zwischen 1893 und 1931 entstanden sind. Zur Eröffnung wird der Stummfilm „Mutter Krausens Fahrt ins Glück“ aufgeführt, dessen Entstehung von Käthe Kollwitz beratend begleitet wurde.
Der zweite Teil der Gedenkausstellung erinnert an die Kunstdoktrin der Nationalsozialisten, die in der „Aktion Entartete Kunst“ mündete und elementare Folgen für die betroffenen Künstlerinnen und Künstler hatte. In unseren Beständen konnten 13 Motive identifiziert werden, die nach 1933 von konkreter Diffamierung betroffen waren. Ergänzt um weitere Arbeiten aus der Sammlung werden insgesamt 29 Arbeiten auf Papier aus der Zeit von 1912 bis 1938 vorstellt. Zur Eröffnung wird der Kunsthistoriker Andreas Hüneke daran erinnern, wie die Moderne an den Pranger gestellt wurde und wie auch mit Hilfe von Propaganda und Populismus die Katastrophe des „Dritten Reichs“ möglich wurde.
 

Für Schulklassen und Gruppen bieten wir Führungen an.

Terminanfragen unter mail@freundeskreis-wbh.de

Ausstellung vom 29. Juni bis 3. September 2017

Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei | Ausweis erforderlich